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selberleben:philobar_20090611

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-Philobar, 11.6.2009+Ursprünglich veröffentlicht:​ [[http://​philobar.blogspot.com/​2009/​06/​philosoph-volker-gerhardt-gegen-open.html|Philobar, 11.6.2009]]
  
-Philosoph Volker Gerhardt gegen Open Access -- warum eigentlich?+====== ​Philosoph Volker Gerhardt gegen Open Access -- warum eigentlich? ​======
  
 via Ben Kadens Artikel im IBI-Weblog . via Ben Kadens Artikel im IBI-Weblog .
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 Erstaunlicherweise hat Gerhardt "nicht den geringsten Einwand gegen die Idee eines offenen Zugangs zu allen wissenschaftlichen Informationen"​. Ja dann! Was treibt ihn denn dann eigentlich um? Antwort: "Dass die Wissenschaft - und die Öffentlichkeit selber - dabei Schaden nimmt"​. Erstaunlicherweise hat Gerhardt "nicht den geringsten Einwand gegen die Idee eines offenen Zugangs zu allen wissenschaftlichen Informationen"​. Ja dann! Was treibt ihn denn dann eigentlich um? Antwort: "Dass die Wissenschaft - und die Öffentlichkeit selber - dabei Schaden nimmt"​.
  
-These: Wissenschaft und Öffentlichkeit nehmen durch Open Access Schaden.+**These: Wissenschaft und Öffentlichkeit nehmen durch Open Access Schaden.** 
 Steile These. Für diese hat Gerhardt ein einziges Argument, nämlich: der "​Imperativ des Open Access"​ verlange nach der Forschung die unverzügliche Publikation,​ "wenn es zu keinem Vergehen an der Gemeinnützigkeit der Wissenschaft kommen soll". Open Access ist demnach eine Forderung, die die Forschung dem Zwang der Geschwindigkeit und des "​Publish or perish"​ unterwirft. Steile These. Für diese hat Gerhardt ein einziges Argument, nämlich: der "​Imperativ des Open Access"​ verlange nach der Forschung die unverzügliche Publikation,​ "wenn es zu keinem Vergehen an der Gemeinnützigkeit der Wissenschaft kommen soll". Open Access ist demnach eine Forderung, die die Forschung dem Zwang der Geschwindigkeit und des "​Publish or perish"​ unterwirft.
 Daraus ergeben sich dann für Gerhardt notwendig weitere negative Folgen; er sieht eine Reihe von "​Sinkstufen"​ zum gänzlichen Verfall der Wissenschaft. Daraus ergeben sich dann für Gerhardt notwendig weitere negative Folgen; er sieht eine Reihe von "​Sinkstufen"​ zum gänzlichen Verfall der Wissenschaft.
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 Natürlich verlangen Forschungsförderinstitutionen,​ wenn sie Geld ausgeben, dass die geförderten Projekte sich in Publikationen niederschlagen. Das ist aber keine neue Unzumutbarkeit,​ sondern war schon vorher und akzeptierterweise so (daher die vielen Aufsatzbände mit den Ergebnissen von Sonderforschungsbereichen und von geförderten Kongressen). Dazu Gerhardt "[Die Wissenschaft] leidet schon lange genug unter der Verwechslung von Quantität mit Qualität, mit der das Rating an die Stelle der Urteilskraft tritt"​. Das übersetzte ich in: Es wird schon jetzt zu viel publiziert, und mit Open Access wird das nur schlimmer. Die Antwort darauf ist: Ob mit Open Access weniger oder mehr publiziert wird als ohne, ist eine offene Frage. Ob weniger oder mehr oder gleich viel: es ist besser zugänglich. Dass man nicht einfach den Open-Access-Gedanken für wissenschaftspolitische Schwierigkeiten verantwortlich machen kann, zeigt ja Gerhardts "lange genug"​. Gemeint ist: schon vor Open Access. Natürlich verlangen Forschungsförderinstitutionen,​ wenn sie Geld ausgeben, dass die geförderten Projekte sich in Publikationen niederschlagen. Das ist aber keine neue Unzumutbarkeit,​ sondern war schon vorher und akzeptierterweise so (daher die vielen Aufsatzbände mit den Ergebnissen von Sonderforschungsbereichen und von geförderten Kongressen). Dazu Gerhardt "[Die Wissenschaft] leidet schon lange genug unter der Verwechslung von Quantität mit Qualität, mit der das Rating an die Stelle der Urteilskraft tritt"​. Das übersetzte ich in: Es wird schon jetzt zu viel publiziert, und mit Open Access wird das nur schlimmer. Die Antwort darauf ist: Ob mit Open Access weniger oder mehr publiziert wird als ohne, ist eine offene Frage. Ob weniger oder mehr oder gleich viel: es ist besser zugänglich. Dass man nicht einfach den Open-Access-Gedanken für wissenschaftspolitische Schwierigkeiten verantwortlich machen kann, zeigt ja Gerhardts "lange genug"​. Gemeint ist: schon vor Open Access.
  
-Stil und Erkenntniswege+===== Stil und Erkenntniswege ​===== 
 Auch Gerhardts Überlegungen zur "​Bedeutung des Stils" und zur "​Vielfalt der Erkenntniswege"​ haben nicht mehr mit Open Access zu tun als mit anderen Veröffentlichungswegen auch. Gerhardts Zerrbild ist: "jeder ist sein eigener Lektor"​. Das möchte er nicht. Aber dass a) eine Open-Access-Publikation einen Prozess der Begutachtung durchlaufen haben kann, ist genauso wahr wie dass b) eine gedruckte Publikation keinen Prozess der Begutachtung durchlaufen zu haben braucht. Wenn man sich fragt, was für eine Vorstellung von Open Access hinter Gerhardts Polemik steht, dann wird spätestens an dieser Stelle im Text die Antwort deutlich: Gerhardt denkt an die Selbstveröffentlichung auf der Homepage: da gibt es keinen Lektor, und da gilt auch, dass man einen Text "im Netz abgelagert"​ hat. Dass eine solche Veröffentlichung nicht gleichbedeutend mit "​Rezeption"​ ist, ist klar. Aber dass bei Open-Access-Veröffentlichungen auf erprobten Kanälen durchaus höhere Zitationsraten erzielt werden als bei der reinen Print und Closed-Access-Veröffentlichung,​ lässt Gerhardt hier außen vor. Vermutlich weiß er es nicht. Wird daran liegen, dass es in Deutschland in der Philosophie keine konkurrenzfähige Open-Access-Zeitschrift gibt. Auch Gerhardts Überlegungen zur "​Bedeutung des Stils" und zur "​Vielfalt der Erkenntniswege"​ haben nicht mehr mit Open Access zu tun als mit anderen Veröffentlichungswegen auch. Gerhardts Zerrbild ist: "jeder ist sein eigener Lektor"​. Das möchte er nicht. Aber dass a) eine Open-Access-Publikation einen Prozess der Begutachtung durchlaufen haben kann, ist genauso wahr wie dass b) eine gedruckte Publikation keinen Prozess der Begutachtung durchlaufen zu haben braucht. Wenn man sich fragt, was für eine Vorstellung von Open Access hinter Gerhardts Polemik steht, dann wird spätestens an dieser Stelle im Text die Antwort deutlich: Gerhardt denkt an die Selbstveröffentlichung auf der Homepage: da gibt es keinen Lektor, und da gilt auch, dass man einen Text "im Netz abgelagert"​ hat. Dass eine solche Veröffentlichung nicht gleichbedeutend mit "​Rezeption"​ ist, ist klar. Aber dass bei Open-Access-Veröffentlichungen auf erprobten Kanälen durchaus höhere Zitationsraten erzielt werden als bei der reinen Print und Closed-Access-Veröffentlichung,​ lässt Gerhardt hier außen vor. Vermutlich weiß er es nicht. Wird daran liegen, dass es in Deutschland in der Philosophie keine konkurrenzfähige Open-Access-Zeitschrift gibt.
  
-Open Access, Peer review und Querköpfe+===== Open Access, Peer review und Querköpfe ​===== 
 Inwieweit Open Access die "​Vielfalt individueller Arbeitsweisen"​ bedroht, bleibt Gerhardts Geheimnis. Inwiefern ein produktiver Querkopf davon profitiert, dass er durch die Mühlen der paradigmaverhafteten Peer review muss, ebenfalls. ("Peer review"​ kommt als Begriff bei Gerhardt nicht vor, aber ich führe das hier an als Mechanismus der Qualitätssicherung,​ der bei der Selbstveröffentlichung auf der Homepage nicht zum Zuge kommt.) Denn es ist ein Gemeinplatz der Wissenschaftstheorie ebenso wie der Peer-review-Forschung:​ Peer reviewing tendiert konservativ dazu, Beiträge höher zu bewerten, die im Konsens oder im lediglich wohldefinierten kurzen Abstand zum Mainstream liegen. Habe ich erst kürlich wieder irgendwo gelesen. Interessant auch die Feststellung,​ dass ein vollständig digitaler Workflow bei der Veröffentlichung von Zeitschriften dazu beiträgt, die Qualität des Peer Review zu erhöhen (siehe Nature (http://​www.nature.com/​nature/​peerreview/​debate/​nature04996.html)). Nicht, dass ein vollständiger digitaler Workflow notwenig Bestandteil von Open Access wäre. Aber da die Gegner ja gerne Internet und Open Access in einen Topf werfen, möchte ich hier das auch mal tun... :-) Inwieweit Open Access die "​Vielfalt individueller Arbeitsweisen"​ bedroht, bleibt Gerhardts Geheimnis. Inwiefern ein produktiver Querkopf davon profitiert, dass er durch die Mühlen der paradigmaverhafteten Peer review muss, ebenfalls. ("Peer review"​ kommt als Begriff bei Gerhardt nicht vor, aber ich führe das hier an als Mechanismus der Qualitätssicherung,​ der bei der Selbstveröffentlichung auf der Homepage nicht zum Zuge kommt.) Denn es ist ein Gemeinplatz der Wissenschaftstheorie ebenso wie der Peer-review-Forschung:​ Peer reviewing tendiert konservativ dazu, Beiträge höher zu bewerten, die im Konsens oder im lediglich wohldefinierten kurzen Abstand zum Mainstream liegen. Habe ich erst kürlich wieder irgendwo gelesen. Interessant auch die Feststellung,​ dass ein vollständig digitaler Workflow bei der Veröffentlichung von Zeitschriften dazu beiträgt, die Qualität des Peer Review zu erhöhen (siehe Nature (http://​www.nature.com/​nature/​peerreview/​debate/​nature04996.html)). Nicht, dass ein vollständiger digitaler Workflow notwenig Bestandteil von Open Access wäre. Aber da die Gegner ja gerne Internet und Open Access in einen Topf werfen, möchte ich hier das auch mal tun... :-)
  
-These: Die Wissenschaft wird "​entliterarisiert";​ die Schriftkultur ruiniert.+**These: Die Wissenschaft wird "​entliterarisiert";​ die Schriftkultur ruiniert.** 
 Das liegt daran, dass die Wissenschaftler bei Open Access ihre Texte selbst publizieren wollen und den Verlagen, so sie ihre Texte ihnen überlassen,​ keine Rechte mehr zugestehen wollen, meint Gerhardt. Also werden die Verlage nichts mehr bearbeiten wollen, weil sie keine Profite mehr damit machen können, also wird dies verfallen: wird es keine großen Editionen mehr geben, nur noch die "​dilettantische Textbearbeitung durch die Editoren"​. Was im Netz steht, "kommt ohne kundige Bearbeitung durch professionelle Lektoren und Produzenten auf den Schirm"​. Das liegt daran, dass die Wissenschaftler bei Open Access ihre Texte selbst publizieren wollen und den Verlagen, so sie ihre Texte ihnen überlassen,​ keine Rechte mehr zugestehen wollen, meint Gerhardt. Also werden die Verlage nichts mehr bearbeiten wollen, weil sie keine Profite mehr damit machen können, also wird dies verfallen: wird es keine großen Editionen mehr geben, nur noch die "​dilettantische Textbearbeitung durch die Editoren"​. Was im Netz steht, "kommt ohne kundige Bearbeitung durch professionelle Lektoren und Produzenten auf den Schirm"​.
 Die Folge. Die Wissenschaftler müssten selbst tun, was die Verlage getan haben. "Die Etats der Wissenschaft [werden] mit Sicherheit nicht ausreichen, um alles das zu finanzieren,​ was derzeit noch die Verlage bieten"​. Hhm, seltsam. Von welchem Geld machen Wissenschaftsverlage eigentlich ihre Gewinne? Die Folge. Die Wissenschaftler müssten selbst tun, was die Verlage getan haben. "Die Etats der Wissenschaft [werden] mit Sicherheit nicht ausreichen, um alles das zu finanzieren,​ was derzeit noch die Verlage bieten"​. Hhm, seltsam. Von welchem Geld machen Wissenschaftsverlage eigentlich ihre Gewinne?
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 Natürlich wird das Lektorieren und Edieren teurer, wenn statt eines beim Verlag angestellten Lektors, der, sagen wir, wie ein wissenschaftlicher Angestellter bezahlt wird, ein Prof das selbst macht, der eben wie ein Prof bezahlt wird. Aber warum sollte das so sein? Für's Korrekturlesen setzen Profs ohnehin gern Assistenten und Hilfskräfte ein. Vor allem letztere sind deutlich billiger als ein wissenschaftlicher Angestellter. Wie es um die "​Produzenten"​ steht, ist auch noch so eine Frage. Natürlich wird das Lektorieren und Edieren teurer, wenn statt eines beim Verlag angestellten Lektors, der, sagen wir, wie ein wissenschaftlicher Angestellter bezahlt wird, ein Prof das selbst macht, der eben wie ein Prof bezahlt wird. Aber warum sollte das so sein? Für's Korrekturlesen setzen Profs ohnehin gern Assistenten und Hilfskräfte ein. Vor allem letztere sind deutlich billiger als ein wissenschaftlicher Angestellter. Wie es um die "​Produzenten"​ steht, ist auch noch so eine Frage.
  
-Welche Texte brauchen denn großartige Produktion? Natürlich, das Lieblingsbeispiel der Open-Access-Gegner,​ die großen kritischen Texteditionen. Die führt auch Gerhardt an: die "​Akademie-Ausgaben der Werke von Leibniz, Kant oder Nietzsche, von Mozart, Brahms oder Schönberg"​. Beispielhafte ​Prüfung_ +Welche Texte brauchen denn großartige Produktion? Natürlich, das Lieblingsbeispiel der Open-Access-Gegner,​ die großen kritischen Texteditionen. Die führt auch Gerhardt an: die "​Akademie-Ausgaben der Werke von Leibniz, Kant oder Nietzsche, von Mozart, Brahms oder Schönberg"​. Beispielhafte ​Prüfung: 
-Die Kant-Ausgabe wird doch nicht vom Verlag bezahlt! (siehe http://​web.uni-marburg.de/​kant//​webseitn/​gt_home1.htm) + 
-Die Leibniz-Ausgabe wird doch nicht vom Verlag bezahlt! +  ​* ​Die Kant-Ausgabe wird doch nicht vom Verlag bezahlt! (siehe ​[[http://​web.uni-marburg.de/​kant//​webseitn/​gt_home1.htm]] 
-<http://​www.leibniz-edition.de/​Geschichte/​> +  ​* ​Die Leibniz-Ausgabe wird doch nicht vom Verlag bezahlt! ​[[http://​www.leibniz-edition.de/​Geschichte/​]] 
-Die Mozart-Ausgabe wird doch nicht vom Verlag bezahlt! +  ​* ​Die Mozart-Ausgabe wird doch nicht vom Verlag bezahlt! ​[[http://​www.adwmainz.de/​index.php?​id=134]]
-<http://​www.adwmainz.de/​index.php?​id=134>+
  
 Die namhaften Akademie-Ausgaben werden eben von den Akademien und vom Staat finanziert. Die Leistung der "​Layouter und Produzenten",​ wo sie notwendig ist, könnte bei einer Open-Access-Publikation doch weiter beauftragt und bezahlt werden. Wieso soll die verschwinden,​ wenn man Open Access und im Web publiziert? Wieso soll Open Access gleichbedeutend sein mit "​unprofessionell"?​ Die namhaften Akademie-Ausgaben werden eben von den Akademien und vom Staat finanziert. Die Leistung der "​Layouter und Produzenten",​ wo sie notwendig ist, könnte bei einer Open-Access-Publikation doch weiter beauftragt und bezahlt werden. Wieso soll die verschwinden,​ wenn man Open Access und im Web publiziert? Wieso soll Open Access gleichbedeutend sein mit "​unprofessionell"?​
  
-These: Was nur OA, das heißt: nur im Internet publiziert wird, ist von Datenverlust mehr bedroht als was in Buchform vorhanden ist.+**These: Was nur OA, das heißt: nur im Internet publiziert wird, ist von Datenverlust mehr bedroht als was in Buchform vorhanden ist.** 
 Jaja. Schließlich ändern sich die Datenformate so schnell, dass einem schwindlig wird, oder nicht? Jaja. Schließlich ändern sich die Datenformate so schnell, dass einem schwindlig wird, oder nicht?
 Es scheint keinem der Open-Access-Gegner auffallen zu wollen, dass sich der Wechsel der Datenformate und -Systeme in den letzten 10 Jahren deutlich verlangsamt hat. Es scheint Ihnen auch nicht in den Kopf zu wollen, dass das Internet in diesem Fall, nämlich als betriebssystemunabhängige Plattform, der große Gleichmacher auch der Datenformate ist. Denn Kompatibilität ist Trumpf. Da wird es nicht mehr vorkommen, dass ein Text im obskuren "​cwk"​-Format veröffentlicht wird. Es scheint keinem der Open-Access-Gegner auffallen zu wollen, dass sich der Wechsel der Datenformate und -Systeme in den letzten 10 Jahren deutlich verlangsamt hat. Es scheint Ihnen auch nicht in den Kopf zu wollen, dass das Internet in diesem Fall, nämlich als betriebssystemunabhängige Plattform, der große Gleichmacher auch der Datenformate ist. Denn Kompatibilität ist Trumpf. Da wird es nicht mehr vorkommen, dass ein Text im obskuren "​cwk"​-Format veröffentlicht wird.
selberleben/philobar_20090611.txt · Zuletzt geändert: 2020/05/24 17:35 von jge